Am Sonnabend sind wir gleich mit unseren Ergebnissen in die Druckerei Laser-Line in Berlin-Mitte, wo wir uns genau informiert haben. Die Mitarbeiter waren super freundlich. Bereits der letzte Jahrgang druckte dort seinen Kalender. Wir haben unsere Anfrage schriftlich hinterlegt und warten jetzt auf eine Antwort.
Aber bis das endgültige Layout in den Druck geht dauert es ja noch ein paar Tage.
Auch wenn hier rein optisch wenig passiert ist in den letzten Tagen, hinter den Kulissen geht es heiß her.
Wir haben gestern ein sogenanntes Favicon eingestellt. Das ist das kleine Icon, was man oben links neben der Adresszeile sehen kann. Grundlage dafür war eine der gemalten Rosen.
Gestern waren auch zwei Organisatoren fleißig dabei, passende Zitate für die einzelnen Monate herauszusuchen. Auch das konnte erfolgreich vollendet werden. So wurden Zitate von Einstein, Shaw und Brecht ausgewählt, alle passend zum Monat und zum Motiv.
Auch die Vorbereitungen für die Sponsorensuche, Kostenvoranschläge für den Kalenderdruck und Partnerwebseiten, welche vielleicht auf uns Verlinken könnten, wurden getroffen.
Hoffentlich können wir bald die ersten Erfolge vermelden.
Bis dahin freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr auf uns verweist: in themenverwandten Foren und Blogs oder auf eurer eigenen Webseite.
Eigentlich fing das alles ja ganz harmlos an, als der Schulsprecher mal wieder bei einem Besuch bei der Direktorin war und sie ihn darauf ansprach, ob der diesjährige Abijahrgang nicht Interesse hätte, die Tradition des letzten Jahrgangs fortzuführen. Bereits letztes Jahr entstand ein Kalender von Schülern gestaltet und geschaffen, der dazu dienen sollte, mit dem Erlös die Kosten für den Abiball zu senken…
Nun, so standen wir vor der Entscheidung: Was machen WIR? Wieder das gleiche oder etwas Neues?
Wir entschieden uns nicht für einen einfachen Teilaktkalender, sondern wollten die Talente der Schule ebenso einbeziehen wie die Schönen… Und das war das Ergebnis: Ein erotisch künstlerischer Bodypainting Kalender.
Als wir die Phrase “Wir schaffen einen Bodypainting Kalender” wagten in den Mund zu nehmen, war uns allerdings die Arbeit, welche dahinter stehen würde, nicht bewusst, aber eins war sicher: Wir ziehen das durch!
Nachdem wir das Einverständnis unserer Direktorin bekamen, organisierten wir für die erste Ferienwoche einen Raum und glücklicherweise fanden wir in der Schule am Pappelhof Unterschlupf.
Währenddessen zeichneten die Künstler fleißig ihre Entwürfe, die Organisatoren besorgten Farben, Make-up, Requisiten, den Fotografen und was sonst noch so dazu gehört.
Als alles dann soweit vorbereitet war, waren alle gespannt, wie die Shootings werden würden, doch eins war klar, es würde gut werden…